Welche Aufgaben du ab Montag nicht mehr selbst machen musst.
In zwanzig Minuten erkennst du, welche Aufgaben in deinem Team weiterlaufen können, ohne dass du jede Entscheidung wieder an dich ziehen musst.
- Für Führungskräfte, die zu viel selbst machen
- Mit deiner echten Aufgabenliste, nicht mit Theorie
- Sieben Seiten, am Rechner ausfüllbar oder zum Ausdrucken, sofort per E-Mail
Von Simon Mattheis: mehr als 18 Jahre Prüfung und Beratung, über 15 Jahre Führungserfahrung
Du arbeitest abends weiter, weil es schneller geht als erklären.
Es dauert zu lange, es muss richtig werden, es hängt zu viel dran. Das klingt vernünftig. Es ist aber selten der eigentliche Grund.
Viele Aufgaben bleiben bei dir, weil vor der Übergabe offen bleibt, wie viel Verantwortung dein Team wirklich übernehmen soll.
- „Kannst du mal kurz drüberschauen?“ Du sagst ja, und eine Stunde später sitzt du immer noch dran.
- Am Sonntagabend arbeitest du noch Mails ab, die fast immer gleich aussehen.
- Im Meeting schauen alle zu dir, und du entscheidest, weil es schneller geht.
- Du bist zu Hause und sitzt mit am Tisch, aber gedanklich bist du noch im Job.
- Im Urlaub schaust du jeden Tag ins Postfach, damit nichts anbrennt.
Aufgabe für Aufgabe: Was kann weg?
Keine Zeitmanagement-Tipps und keine Priorisierungsmatrix aus dem Lehrbuch. Vier Bausteine, die du sofort nutzt.
Sieben Delegationsstufen
Warum „abgegeben oder nicht“ die falsche Frage ist. Und wie du und dein Team dieselbe Stufe im Kopf habt.
Nur fünf Dinge bleiben bei dir
Die Liste ist kurz. Alles, was nicht draufsteht, kann grundsätzlich weg.
Die Matrix zum Ausfüllen
Aufgabe, an wen, Stufe heute, Stufe in acht Wochen. Die Lücke dazwischen ist deine Führungsarbeit der nächsten zwei Monate.
Drei Stufen für KI
KI-1 Vorschlag, KI-2 Freigabe, KI-3 Aufsicht. So siehst du, welche Aufgaben an KI gehen können, wie weit und was nie. Dazu drei Fragen, bevor du KI im Team einführst.
In vier Schritten von „alles bei mir“ zu einem Plan.
Echte Liste nehmen
Nicht die Aufgaben, die du haben solltest. Die aus dieser Woche.
Streichen, was bleibt
Fünf Dinge bleiben bei dir. Alles andere kommt auf die Liste zum Abgeben.
Stufe heute und in acht Wochen
Pro Aufgabe: an wen im Team oder an KI, und wie weit du sie abgeben willst.
Mit einer Aufgabe starten
Wähle eine Aufgabe, die jede Woche wiederkommt. Vereinbare mit der zuständigen Person das gewünschte Ergebnis, den Entscheidungsspielraum und den ersten Kontrollpunkt. So entsteht eine Übergabe, die dich nach kurzer Zeit wirklich entlastet.
Hol dir die Delegations-Matrix.
Trag dich ein und du bekommst die Matrix per E-Mail. So geht es weiter:
- Du bestätigst kurz deine Adresse. Direkt danach kommt die Matrix.
- In den nächsten gut zwei Wochen bekommst du sieben kurze Mails mit Praxisimpulsen zum Delegieren an dein Team und an KI. Darin stelle ich dir auch mein Workbook vor und frage, ob du Interesse an meinem Begleitprogramm hast.
- Danach etwa alle zwei Wochen ein Impuls. Abmelden kannst du dich jederzeit mit einem Klick.
Fast geschafft.
Ich habe dir gerade eine Mail geschickt. Bitte bestätige darin deine Adresse, dann kommt die Delegations-Matrix direkt hinterher.
Nichts angekommen? Schau kurz im Spam-Ordner nach.
Simon Mattheis
Ich habe selbst fachlich und disziplinarisch geführt, über Beurteilungen, Entwicklung und Gehälter entschieden und zwei Unternehmensbereiche von Grund auf aufgebaut. Mein häufigster Fehler damals: Ich habe Aufgaben über den Zaun geworfen und mich dann über das Ergebnis gewundert.
Heute begleite ich Führungskräfte und Organisationen vom Mittelstand bis zum Konzern dabei, Verantwortung klar zu verteilen. Die Matrix ist das Werkzeug, das ich mir damals gewünscht hätte.
Bevor du dich einträgst
Ist die Matrix wirklich kostenlos?
Ja. Du bekommst sie per E-Mail, ohne Kosten und ohne Haken. In den Mails danach stelle ich dir auch meine bezahlten Angebote vor. Ob du die nutzt, entscheidest du.
Für wen ist die Matrix gedacht?
Für Führungskräfte mit eigenem Team, die merken, dass zu viel bei ihnen hängen bleibt. Egal ob du gerade neu in der Rolle bist oder seit Jahren führst.
Muss ich KI nutzen, damit die Matrix hilft?
Nein. Der Großteil dreht sich um dein Team. KI ist eine zusätzliche Option, und die Matrix hilft dir zu entscheiden, wo sie sinnvoll ist und wo nicht.
Wie viel Zeit brauche ich?
Etwa zwanzig Minuten und deine Aufgabenliste aus dieser Woche. Mehr nicht.
Was du ab Montag abgeben kannst.
In zwanzig Minuten weißt du es. Hol dir die Matrix und fang diese Woche mit einer einzigen Aufgabe an.
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